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Alassio's Boy - ein Bayerischer Hengst wird Sieger im 30 Tage Test von Neustadt/Dosse Alassio’s Boy – ein Bayerischer Hengst wird Siegerhengst beim 30 Tage Test in Neustadt/Dosse Alassio Boy’s sieht seinem Vater Alassio (dem nur eine kurze Wirkungszeit beschieden war und bereits 6 jährig im Jahre 2002 sein Leben beendete) nicht nur aus dem Gesicht geschnitten ähnlich, so sagt Thomas Casper vom Birkhof, der bekannten baden-württembergischen Hengststation, wo Alassio Boy’s aufgestellt und in Besitz ist, er hat auch alle Qualitäten die an Vater Alassio so geschätzt wurden: dessen umgängliches Temperament, dessen feinen Charakter und auch dessen Leistungsbereitschaft geerbt. Vater Alassio hat weit über Badenwürttemberg’s Grenzen hinaus für Furore gesorgt und von Anfang an durch Leistung überzeugt und bei all seinen Auftritten mit Siegen geglänzt. Seine Erfolge lesen sich wie Perlen an der Schnur: So war der 1996 geborene Alassio (von Alabaster/Futuro) 2000 Sieger im Süddeutschen Hengstchampionat, 2001 Sieger im Alpencup und Gewinner des Schwarz-Goldenen Bandes sowie zehntplaciert anlässlich des Bundeschampionats. 2002 gewann er das Süddeutsche Dressurpferdechampionat und erneut das Schwarz-Goldene-Band, außerdem war er viertplaciert beim Bundeschampionat und mit einem tollen fünften Platz erster Baden-Württemberger (!) überhaupt bei der Weltmeisterschaft der Jungen Pferde. Alassio’s Boy, der Sieger von Neustadt/Dosse, wusste bereits bei seiner ersten Vorstellung im Frühjahr 2005 als Junghengst –erst kurz unter dem Sattel- bei der Birkhof-Hengstpräsentation vorgestellt, zu beeindrucken. Super im Gleichgewicht und wie ein Profi zog er mit einem unerschütterlichen Vertrauen in seine Reiterin Runde für Runde und verblüffte damit das Publikum. Nichts schien die Konzentration des Youngsters zu stören. In Ansbach beim Tag des Jungen Pferdes war er –wie nicht anders zu erwarten- auf dem Siegertreppchen zu finden und auch in Süddeutschen Championat zu Nördlingen gehörte er zu besten Pferden. Die Teilnahme am Bundeschampionat hatte man dem Hengst erspart, man war mit dem in 2005 gezeigten Leistungen für einen 3jährigen Hengst voll und ganz zufrieden, so sein Besitzer Thomas Casper vom Birkhof. Mit einer Heraldik xx-Mutter ist der anlässlich der Süddeutschen Hengsttage zu München gekörte Bayern-Hengst ein echtes „Birkhof-Produkt“. Übrigens Birkhof: Den dritten Platz im 30 Tages Leistungstest in Neustadt/Dosse sicherte sich ein weiterer Birkhof-Hengst: Sir Alfred (Sandro Hit/ Dream of Heidelberg). Darf man aus dem Namen schließen, so ist der Hengst wohl eine Entdeckung vom Senior des Birkhofs: Alfred Casper, der in 2005 das teuerste und aussergewöhnlich bewegungsopulente Fohlen (von Sir Donnerhall) auf der Elite-Fohlenauktion in München-Riem ersteigert hat und wie man sieht, volles Vertrauen in die Bayerische Pferdezucht hat. Nun, wie dem auch sei, zu Ende des Jahres vielleicht eine kleine Wiedergutmachung an das Gestüt Birkhof, das in 2005 mit den Verlusten mehrer Hengste, darunter den in ganz Deutschland Geschichte schreibenden Hengst Heraldik xx, herbe Verluste hinnehmen musste und ein tolles, sprich spektakuläres Ergebnis für die Bayerische/Süddeutsche Pferdezucht.
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