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Bereits zum Zweitenmal wird Arry von Aramis/April-Scherz (geboren 1994) unter den Bayerischen Top Ten der Springpferde geführt. Im Gegensatz zu den anderen Bayerischen Top Ten Pferden ist Arry vielen nicht so sehr bekannt, dabei ist Arry ein konstant gutes Pferd, welches sich bereits über Jahre im Internationalen Springsport etabliert hat. Mit einer Züchterprämie von knapp 500 Euro in 2005 ist er eine feine Einnahmequelle für seinen Züchter Karl Hugl aus Rohrenfels geworden, der noch immer der Besitzer von Arry’s Mutter Anyway ist. Arry ist in Besitz von Vladimir Tuganov. Zuerst ist Arry, der braune Wallach unter dem Sattel seines Besitzers erfolgreich im Sport unterwegs. 2003 wird Arry im Wechsel von Rene Tebbel, Mario Piasecki und Rafale Eden im internationalen Springsport vorgestellt. Bei allen Reitern ist er zuverlässig und verrichtet stets verlässlich seine Arbeit. Der mit viel Kampfgeist und Springvermögen ausgestattete Wallach bringt es zu einer großen Anzahl von Siegen und Placierungen im internationalen Springsport. Arry ist zudem kein Spezialist, wie viele Pferde im Internationalen Springsport, sondern ein „Allrounder“, heißt, neben herkömmlichen Grand Prix-Springprüfungen wird er auch immer mal wieder in internationalen Barrierenspringprüfungen auf der ganzen Welt sehr erfolgreich eingesetzt. So gewinnt er 2005 das Barrierenspringen in Spangenberg und in Moskau (Russland) die Springprüfung Klassse S** mit zwei Stechen. Arry’s Bilanz an Sieggeldern: Jahresgewinnsumme: 7 812 €, Lebensgewinnsumme: 13 997 €. Arry’s Mutter Anyway ist übrigens heute - 26-jährig- noch immer in Besitz von Karl Hugl. Dieser hat aus der Anyway noch fünf weitere Kinder gezogen. Die älteste Tochter Aramis Girl, geboren 1991, (Vollschwester zu Arry) ist Springpferd in Schweden. Es folgte die 1992 geborene Vollschwester Alexa. 1994 wird Arry geboren. 1995 folgt Allegra (von Lauritz). Sie ist in Besitz von Erich Hopf. 1997 wird Lotus von Lord Incipit (Sieger im int. Freispring-Cup auf der Reitanlage Winter, Geisenfeld) geboren. Lotus ist ein gefürchteter Gegner in den Qualifikationsprüfungen zum Schweiger-Amateur-Reitcup, bereits zweimal ging der Sieg in dieser Klasse an Lotus und Thomas Hugl. 2001 wird die bisher letzte Nachkomme der Anyway, die jetzt fünfjährige Almara (von Semper Odem), die in diesem Jahr in ersten Prüfungen gestartet wird, geboren. Alexa und Allegra werden beide derzeit von Thomas Hugl im Turniersport sehr erfolgreich vorgestellt und man darf gespannt sein, wie weit sie es noch bringen werden.
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