Die Pferdezuchtgenossenschaft Holledau stellt vor:

   

9. SPARKASSEN-Fohlen-Cup der Pferdezuchtgenossenschaft Holledau
in Ingolstadt am 15.8.2003

Erstmals werden spring- und dressurbetonte Fohlen separat gerichtet

Fohlenschauen:

Viele Impulse können von einer derartigen Schau ausgehen. So hat die jährliche Fohlenschau mit Prämierung der Pferdezuchtgenossenschaft ( PZG ) Holledau sowohl für den Züchter zur eigenen Zuchtoptimierung aber auch für den kaufinteressierten Besucher gleichermaßen Bedeutung. Für den Züchter, insbesondere mit Verkaufsabsicht, hat sie einerseits als Angebotsmöglichkeit Bedeutung, andererseits dient sie aber auch zur Orientierung von Vererbung allgemeiner, bestimmter oder gezielter Anpaarungen und ist im Rahmen dieser Veranstaltung Maßstab und Vergleich.

Dass die Leute in der PZG Holledau alles andere als einen Dornröschenschlaf halten, ist bekannt. "Nach vorne denken", dieser Leitgedanke hat die PZG Holledau über all die Jahr ausgezeichnet. Es gibt kein Ausruhen auf Erfolgen - wer heute nicht noch besser werden will, ist morgen oft schon nicht mehr gut genug. Insofern sind Innovationen immer willkommen.

Neuerung in diesem Jahr:

Erstmals in der Geschichte wird also dem ausgewiesenen Ziel auf hohem Niveau Springpferde zu züchten, mit einem eigenen Ring "springbetonter Fohlen" nunmehr Rechnung getragen. Den Springpferdezüchtern, die insbesondere in den eigenen Reihen dominieren und hin bis zum Olympiapferd ( Ricarda, Z: Artur Landes, Ingolstadt ) beachtliches geleistet haben, gibt man damit einen Fingerzeig, dass man dieser züchterischen Richtung besondere Beachtung schenkt. Man trägt damit den züchterischen Zielsetzungen der Mitglieder Rechnung und bietet den Ausstellern von gezieltem Springnachwuchs wieder neue Motivation. Erfolgreiche Springpferde in 2002 wie Roxy ( Capt’n Incipit / Ricardo ), Cayenne 45 ( Capt’n Incipit / Calypso 11), Sweet Girl ( Capt’n Incipit/Lord Incipit), Miss Kabala ( Kabala / Aramis ) oder Semper Odem ( Sandro / Poseidon ) sprechen für die Richtigkeit dieser Maßnahme.

Im Bild: Fohlen von Lanciano / Grundstein I, Züchter: Arthur Landes, Ingolstadt, Besitzer: Georg Schweiger, Ingolstadt. Das einstige Reserve-Sieger-Fohlen im Mitsubishi-Cup überzeugt auch im Erwachsenenalter: Reserve-Sieg im Freilauf-Cup 2002.

Veranstalter:

Pferdezuchtgenossenschaft Holledau, Ingolstadt

Veranstaltungsort:

Reitanlage Georg Schweiger, Ingolstadt-Hagau, Rosenschwaigstr. 92
( voraussichtlicher Beginn Warmblutfohlen: 13.00 Uhr – Zeitplan wird nach Eingang der Meldungen zugesandt )

Zugelassene Fohlen:

In Bayern geborene und bayerisch gebrannte Fohlen des Jahrganges 2003.
( Ausnahme: Mitglieder dürfen auch Fohlen mit anderen Bränden ausstellen ).
Voraussetzung: Stuten und Fohlen müssen sich gesundheitlich in einwandfreiem Zustand befinden

Richtverfahren:

Zwei Richter ( Claus Schridde und Klaus Biedenkopf ) bewerten in getrenntem Richtverfahren jedes einzelne Fohlen mit unmittelbar nach der Vorstellung bekanntgegebener Bewertung.

die Richter
Die Richter:
l: Klaus Biedenkopf, r: Claus Schridde

Bewertungskriterien:

Grundgangarten ( Schritt, Trab, Galopp ). Typ, Gebäude, Gesamteindruck.
Spring- und dressurbetonte Fohlen werden erstmals getrennt gerichtet. ( Sollten sich weniger als 10 Fohlen der Richtung „springbetont“ melden, werden diese zusammen mit den anderen gemeldeten Fohlen gerichtet ).

Nenngeld:

für Mitglieder der Pferdezuchtgenossenschaft: € 20.00
für Nichtmitglieder: € 30.00

Preise:

Schleifen, Ehrenpreise und 900 € Preisgelder

Vorstellung der Fohlen:

Freilaufend neben der eingeflochtenen, auf Trense vorgeführten oder vorgerittenen Stute.
Bekleidung der Vorführer/Reiter: schwarz/weiß oder blau/weiß.
Vorführer stehen in begrenzter Anzahl ( € 10.00 / pro Vorführung ) zur Verfügung und sind auf der Anmeldung anzumerken.

Nennungschluss:

25. Juli 2003
berücksichtigt werden ausschließlich vollständig ausgefüllte Anmeldungen mit beigelegter Startgebühr ( bar oder Scheck ).

Anmeldungen / Formulare / Auskünfte:

Sonya Artinger
Neuweg 5
93333 Neustadt / Donau
Tel./Fax-Nr.: 08402 - 1473

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Bericht mit Fotos

Haftung:

Die Teilnahme erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.
Mit der Nennung wird das Bestehen einer ausreichenden Tierhalterhaftpflichtversicherung bestätigt.
Weder Veranstalter noch Grundstückseigentümer übernehmen eine Haftung.

 

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